Der Browser den Sie verwenden ist sehr alt.

Wir können daher nicht sicherstellen, dass jede Funktion (Gestaltung, Bilder und zusätzliche Funktionen) dieser Internetseite im vollen Umfang zur Verfügung steht. Bitte nutzen Sie eine aktuellere Browserversion.
Wir bitten um Ihr Verständnis.
Startseite > Pflegeforschung

Pflegeforschung

Zentrale Aufgaben der Sektion liegen in der Durchführung von Forschungsprojekten und in der Förderung evidenzgestützten Handelns in der Pflegepraxis.

Ziel der Forschungsarbeiten der Sektion ist es, Wissensgrundlagen für das pflegerische Handeln im Versorgungsalltag zu entwickeln und zu überprüfen. Dies umfasst klinische Pflegeforschungs- und Versorgungsforschungsprojekte zu folgenden Schwerpunktthemen:

  • Pflege von Menschen mit kognitiven Einschränkungen und herausfordernden Verhaltensweisen (z. B. Demenz, Delir)
  • Interprofessionelle Versorgung sowie Aus- und Fortbildung
  • Innovative („smarte“) Technologien in der Pflege
  • Evidenz-Synthesen

Die bisher durchgeführten EbN-Projekte beziehen sich auf folgende Themen

ACTIVATE

ACTIVATE - Sozio-technisches System zur Unterstützung der Kommunikation von Intensivpatienten – Konzeption und Implementierung einer Systemarchitektur für die adaptive Vernetzung von MTI-Komponenten, die Gestaltung Nutzergerechter dynamischer Interaktionsmuster und deren Evaluation im Feldversuch

Prof. Dr. Katrin Balzer
Sektion Forschung und Lehre in der Pflege
Institut für Sozialmedizin und Epidemiologie
Universität zu Lübeck

Prof. Dr.-Ing. Andreas Schrader
Institut für Telematik
Universität zu Lübeck

Prof. Dr.-Ing. Nicole Jochems
Institut für Multimediale und Interaktive Systeme
Universität zu Lübeck

Universitätsklinikum Schleswig-Holstein (UKSH)
Campus Lübeck

CogniMed GmbH
Reinfeld

REHAVISTA GmbH
Bremen

Hintergrund: Die Intensivtherapie und -pflege ist eine wesentliche Säule der erfolgreichen Behandlung kritisch kranker Menschen, birgt jedoch hohe Belastungen für alle Beteiligten. Eine frühestmögliche kommunikative Interaktion zwischen Patienten und Pflegenden ist von besonderer Bedeutung, um Patienten effektiv bei der Wiedererlangung ihrer psychischen und physischen Funktionen zu unterstützen.

Ziel des ACTIVATE-Projekts ist die Entwicklung einer interaktiven Technologie zur Unterstützung der Kommunikation und der Orientierung der Patienten in der Aufwachphase (Weaning). Dazu werden ein speziell auf die Nutzergruppe sowie an den Nutzungskontext angepasstes Eingabegerät für die Nutzung im Bett (BIRDY), ein modulares System für die dynamische, drahtlose Vernetzung von Ein- und Ausgabegeräten in Geräteverbünden sowie eine adaptive und adaptierbare, kontextsensitive Mensch-Technik-Schnittstelle entwickelt.

Methods/Design: Mixed- Method- Design. In einem ersten Arbeitspaket wird der Nutzer- und Nutzungskontext systematisch erfasst und definiert. Hierzu werden Patienten oder direkte Angehörige und Behandelnde (Ärzte, Pflegekräfte, Therapeuten) in Einzel- und Gruppeninterviews befragt. Aus diesen Erkenntnissen wird ein quantitativer Fragebogen konzipiert und (ehemalige) Patienten schriftlich befragt. Die Ergebnisse werden zur Konzeption des Eingabegerätes (BIRDY) genutzt. In einer Vorher- Nacher- Untersuchung wird der Einsatz des Gerätes im Feld getestet.

Förderung: BMBF – Bundesministerium für Bildung und Forschung

Ambient Care

Beteiligte Sektion für Forschung und Lehre in der Pflege

Swantje Seismann-Petersen, Katharina Silies, Katrin Balzer, Sascha Köpke

Andere Partner

Prof. Dr. Nicole Jochems, Institut für Multimediale und Interaktive Systeme (IMIS), Universität zu Lübeck

Prof. Dr. Andreas Schrader, Institut für Telematik (ITM), Universität zu Lübeck

Ziel

Gestaltung eines ambienten Krankenzimmers der Zukunft durch dynamische Bereitstellung von benutzerspezifischen, an den pflegerischen Kontext angepassten intuitiven Mensch-Technik-Schnittstellen.

Methoden

Mixed-methods Studie (systematische Literaturanalyse, quantitative und qualitative Verfahren: nicht-teilnehmende und teilnehmende Beobachtung, Interviews, Fokusgruppen, iterative Workshops, Befragungen).

Erwartete Ergebnisse

Das „Internet der Dinge (Internet of Things / IoT)“ bietet auch und gerade im Bereich der Patientenversorgung im Krankenhaus Möglichkeiten der professionellen Unterstützung in den vielen Bereichen. Im Vordergrund stehen hier z.B.  Kommunikation, Dokumentation und Information und damit verbunden Qualitätssicherung und -entwicklung in der pflegerischen Versorgung. Es wird erwartet, dass durch eine gezielte Bereitstellung von Mensch-Technik-Schnittstellen und der Einbindung von IoT-Geräten im pflegerischen Kontext, unnötige Prozesse vermieden bzw. optimiert werden können. Außerdem kann die Informationsbereitstellung verbessert werden, Pflegende körperlich und psychisch entlastet werden und pflegerische Versorgungsprozesse sowohl für Pflegende als auch für Patienten optimiert werden.

Förderer

Cisco

Cochrane Review Antipsychotika

Atypical antipsychotics for aggression and psychosis in Alzheimer’s disease: Update eines Cochrane Reviews

Beteiligte Sektion Forschung und Lehre in der Pflege:
Denise Wilfling, Eva Wolschon, Sascha Köpke

Andere Partner:
Hendrika Luijendijk, Universität Groningen (NL)
Jenny McCleery, Cochrane Dementia Group, Oxford (UK)

Ziel: Aktualisierung eines Cochrane Reviews zur Wirksamkeit atypischer Antipsychotika bei Menschen mit Demenz und herausforderndem Verhalten.

Methoden: Erstellung eines systematischen Reviews inklusive Meta-Analysen nach Cochrane Methoden.

Erwartete Ergebnisse: Die Aktualisierung des zuletzt 2006 publizierten Cochrane Reviews wird die Evidenz zu einer der wichtigsten Fragestellung medikamentöser Behandlungen von Menschen mit Demenz zusammenfassen. Es wird erwartet, dass auch nach Einbezug neuerer Studien gezeigt wird, dass atypische Antipsychotika nur ein sehr begrenztes Einsatzspektrum in der Behandlung herausfordernden Verhaltens bei Menschen mit Demenz haben. Die Aktualisierung hat somit eine besondere Bedeutung für Entscheidungsprozesse zum Management von herausforderndem Verhalten bei Menschen mit Demenz.

Förderer: Cochrane Review Support Programme (3.000 GBP)

EPCentCare

EPCentCare - Effekt personenzentrierter Pflege und Versorgung auf die Verschreibungshäufigkeit von Antipsychotika in Pflegeheimen: eine Cluster-randomisierte, kontrollierte Studie

Beteiligte Sektion für Forschung und Lehre in der Pflege
Eva-Maria Wolschon, Anne-Marei Wolter, Katharina Silies, Katrin Balzer, Sascha Köpke

Kooperationspartner
Martin-Luther-Universität Halle Wittenberg (Prof. Dr. Gabriele Meyer)
Universität Witten/Herdecke (Prof. Dr. Andreas Sönnichsen)

Ziel: Untersuchung der Wirksamkeit und Sicherheit eines in Großbritannien bereits erfolgreich getesteten Interventionsprogrammes. Mit der Implementierung des an hiesige Strukturen angepassten Programms zu einem personenzentrierten Versorgungsansatz wird eine relevante Senkung der Verschreibungshäufigkeit von Antipsychotika bei Pflegeheimbewohner/innen erwartet.

Methoden

  • Cluster-randomisierte kontrollierte Studie mit einer Interventionsgruppe und einer Kontrollgruppe sowie begleitende Prozessevaluation (Mixed-methods Studie) und Kostenevaluation.
  • Beide Studiengruppen erhalten eine systematische Sichtung der Medikation mit Rückmeldung an den verschreibenden Arzt. In der Interventionsgruppe werden zusätzlich Pflegende in 2-Tages Workshops zu personenzentrierter Pflege und Versorgung geschult sowie im Rahmen eines kontinuierlichen Unterstützungsprogramms begleitet. Insgesamt nehmen 36 Pflegeheime aus Ost-, West- und Norddeutschland teil.
  • Als primäre Zielgröße wird der Anteil der Bewohner/-innen mit mindestens einer antipsychotischen Medikation nach 12 Monaten erhoben. Als sekundäre Endpunkte werden u. a. die Lebensqualität, neuropsychiatrische Demenz-assoziierte Symptome und Sicherheitsparameter wie Stürze, Sturz-bedingte medizinische Versorgung und mechanische freiheitsentziehende Maßnahmen erfasst.
  • Der Studienzeitraum beträgt 3 Jahre (2014-2017)

Erwartete Ergebnisse: Es wird eine deutliche Reduktion der Verschreibungshäufigkeit von Antipsychotika bei Pflegeheimbewohner/innen in der Interventionsgruppe erwartet, ohne dass es zu einem vermehrten Auftreten Demenz-assoziierte Symptome oder anderer unerwünschter Ereignisse kommt.

Studienregistrierung: clinicaltrials.gov

Studienprotokoll: implementationscience.biomedcentral.com

Förderer: Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF)

IMPRINT

IMPRINT - Implementierung einer komplexen Intervention zur Vermeidung von freiheitseinschränkenden Maßnahmen in Alten -und Pflegeheimen

Prof. Dr. phil. Sascha Köpke
Sektion Forschung und Lehre in der Pflege
Institut für Sozialmedizin und Epidemiologie
Universität zu Lübeck

Prof. Dr. phil. Gabriele Meyer
Institut für Gesundheits- und Pflegewissenschaften
Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg

Dr. rer. nat. Burkhard Haastert,
Prof. Dr. med. Dr.PH. Andrea Icks,

Institut für Versorgungsforschung und Gesundheitsökonomie
Medizinische Fakultät, Heinrich-Heine-Universität

Hintergrund: Freiheitseinschränkende Maßnahmen (FEM) wie Bettgitter und Gurte werden regelhaft in deutschen Pflegeheimen angewendet, obwohl der wissenschaftliche Nachweis zu ihrer Wirksamkeit und Sicherheit fehlt. Zwischen den Heimen gibt es dabei große Unterschiede, die nicht durch einfach messbare Merkmale wie Anzahl der Pflegekräfte oder Eigenschaften der Bewohner zu erklären sind.

Aus fachlichen und ethischen Gründen gilt es freiheitseinschränkende Maßnahmen zu vermeiden. Studienergebnisse deuten darauf hin, dass freiheitseinschränkende Maßnahmen nicht geeignet sind, Stürze und Verletzungen bei Bewohnern zu verhindern.

Ziel: Zielstellung der Studie die ist die Implementierung und Überprüfung der Wirksamkeit unterschiedlicher Varianten eines Leitlinien-gestützten komplexen Interventionsprogramms zur Vermeidung freiheitseinschränkender Maßnahmen in einer großen Gruppe von Pflegeheimbewohnern in vier unterschiedlichen Regionen Deutschlands (Halle (Saale), Lübeck, Witten, Hamburg und ihre Umgebungen).

Methods/Design: Die Untersuchung ist als Cluster-randomisierte kontrollierte Interventionssstudie mit zwei Interventionsgruppen (1. aktualisiertes Originalprogramm und 2. gekürztes Programm) und einer Kontrollgruppe (optimierte Standardversorgung) konzipiert. Insgesamt 120 Pflegeheime werden eingeschlossen und in eine der drei Gruppen randomisiert. Die Nachbeobachtungszeit beträgt 12 Monate. Primäre Zielgröße ist der Anteil der Bewohner mit mindestens einer freiheitseinschränkenden Maßnahme innerhalb von 12 Monaten. Die Erhebung erfolgt durch direkte Beobachtung. Sekundäre Zielgrößen sind Stürze und Sturzbedingte Verletzungen und die Lebensqualität der Pflegeheimbewohner. Begleitet wird die Untersuchung durch eine umfassende Prozessevaluation und ökonomische Analyse.

Förderung: BMBF – Bundesministerium für Bildung und Forschung

Interprof ACT

Interprof ACT – Effekte von Strategien zur Verbesserung ärztlich-pflegerischer Zusammenarbeit auf Krankenhausaufnahmen von Pflegeheimbewohner/innen

Beteiligte SFLP

Anja Behncke, Anne-Marei Jarchow, Linda Gärtner, Katrin Balzer, Sascha Köpke

Kooperationspartner

Universitätsmedizin Göttingen
Prof. Eva Hummers-Pradier

Georg-August-Universität Göttingen
Prof. Indre Maurer/Prof. Tim Friede

Universitätsklinikum Hamburg Eppendorf
Prof. Martin Scherer

Ziel

Im Rahmen der multizentrischen Studie soll geprüft werden, ob durch das Einführen verschiedener Maßnahmen die Zusammenarbeit zwischen Hausärztinnen/Hausärzten und Pflegenden in Pflegeheimen und dadurch die Versorgung von Bewohnerinnen/Bewohner verbessert werden kann.

Methoden

  • Cluster-randomisierte kontrollierte Studie mit einer Interventionsgruppe und einer Kontrollgruppe (Standardversorgung)
  • Begleitende Prozessevaluation (Mixed Methods-Studie) sowie gesundheits-ökonomische Evaluation.
  • Rekrutierung von 34 Pflegeheimen in Hamburg, Göttingen und Lübeck.
  • Als primärer Endpunkt wird der Anteil der Bewohnerinnen/Bewohner mit mindestens einer stationären Krankenhausaufnahme innerhalb von 12 Monaten erhoben. Als sekundäre Endpunkte werden u.a. Lebensqualität und adverse Ereignisse erhoben.
  • Die Prozessevaluation, die federführend von der SFLP geplant und durchgeführt wird, untersucht die Umsetzung der ausgewählten Maßnahmen zur Förderung der interprofessionellen Zusammenarbeit und deren Interaktion mit den Rahmenbedingungen der Versorgung. Hierfür werden quantitative und qualitative Daten aus verschiedenen Perspektiven erhoben. Der quantitative Teil umfasst u.a. standardisierte Befragungen beteiligter Hausärztinnen/Hausärzten, Pflegender und Bewohnerinnen/Bewohner. Der qualitative Teil wird neben der SFLP von der wirtschaftswissenschaftlichen Fakultät der Georg-August-Universität Göttingen verantwortet und beinhaltet nicht-teilnehmende Beobachtungen und Interviews.
  • Der Studienzeitraum beträgt 3 Jahre (2017-2020)

Erwartete Ergebnisse

  • Es wird eine verbesserte Kooperation zwischen Ärztinnen/Ärzten und Pflegenden erwartet und in der Folge eine Optimierung der Versorgung der Bewohnerinnen/Bewohner, z.B. durch die Vermeidung unnötiger Krankenhauseinweisungen.

Studienregistrierung

Folgt.

Studienprotokoll

Folgt.

Förderer

Innovationsfond

PEKo

Partizipative Entwicklung von Konzepten zur Prävention von Gewalt in der Pflege in stationären Langzeitpflegeeinrichtungen

Beteiligte Sektion für Forschung und Lehre in der Pflege

  • Sascha Köpke
  • Marco Sander
  • Anna Dammermann
  • Ramona Wilfling
  • Adele Stojanov

Kooperationspartner

  • Hochschule Fulda (Prof. Dr. Beate Blättner)
  • Techniker Krankenkasse

Das Gewaltpräventionsprojekt PEKo verfolgt einen partizipativen Ansatz zur Vermeidung von Gewaltereignissen in der stationären Altenpflege im Rahmen des Leitfadens „Prävention in stationären Pflegeeinrichtungen des GKV Spitzenverbandes. Durch das gemeinsame Projekt sollen einrichtungsspezifische Interventionen und Maßnahmen entwickelt werden, um diese Form der Prävention möglichst nachhaltig in einen konzeptionellen Rahmen zu überführen und zu verstetigen.

Studiendauer: 2 Jahre (04/2018 - 03/2020)

Teilnehmer: 30 Einrichtungen der stationären Altenpflege in Hessen, Mecklenburg-Vorpommern, Niedersachsen und Schleswig-Holstein.

Ziel: Das Projektziel soll über eine komplexe Intervention erreicht werden. Die Ausgestaltung der Interventionskomponenten beruht dabei, neben Nutzung wissenschaftlicher Erkenntnisse, auf den Ergebnissen gemeinsamer regelmäßig stattfindender multiprofessioneller Zielführungsworkshops.

Intervention: Im Sinne des partizipativen Ansatzes werden innerhalb der teilnehmenden Einrichtungen Multiplikatoren festgelegt. Zusätzlich werden interprofessionelle und einrichtungsübergreifende „PEKo-Teams“ gebildet. Der Fokus liegt auf einem Austausch zu Gewaltereignissen und Strategien zu deren Vermeidung

Evaluation: Erhebung der Gewaltereignisse zu Beginn, sowie nach 6 und 12 Monaten. Begleitende Prozessevaluation mit qualitativen und quantitativen Methoden („mixed methods“).

Erwartete Ergebnisse: Durch edukative Interventionen sowie partizipativ entwickelte Maßnahmen zur Vermeidung von Gewalt in der Pflege, werden präventive Strukturen geschaffen und die Sensibilität der Pflegenden erhöht. Dies führt zu einer nachhaltigen Senkung von Gewaltereignissen im Umgang von Pflegenden und Pflegebedürftigen.

Förderer: Techniker Krankenkasse

Schlafprobleme bei Pflegeheimbewohner/innen mit Demenz

Prävalenz, Herausforderungen und nicht‐pharmakologische Maßnahmen

Beteiligte SFLP: Denise Wilfling, Sascha Köpke

Ziel:

  1. Zusammenfassung der Evidenz zur Effektivität von nicht‐pharmakologischen Maßnahmen zur Vermeidung von Schlafproblemen bei Menschen mit Demenz
  2. Erfassung der Prävalenz von Schlafproblemen bei Pflegeheimbewohner*innen mit Demenz
  3. Beschreibung von Herausforderungen in der Pflege und Versorgung von Menschen mit Demenz und Schlafproblemen in Pflegeheimen

Methoden:

  1. Erstellung eines Cochrane Review
  2. Befragung von Pflegenden zur Prävalenz von Schlafproblemen bei Menschen mit Demenz anhand des Sleep Disorder Inventory (SDI)
  3. Befragung von Pflegenden zu Herausforderungen in der Versorgung Pflegeheimbewohner*innen mit Schlafproblemen anhand des SDI

Erwartete Ergebnisse: Es wird erwartet, dass es sich bei den identifizierten Maßnahmen um komplexe Interventionen handelt, die eine genaue Beschreibung und Zusammenfassung der einzelnen Interventionskomponenten unter der Verwendung von Leitlinien (TIDieR, CReDECI 2‐ Kriterien) notwendig macht. Außerdem wird eine Prävalenz von ca. 30% Bewohner*innen mit Schlafproblemen und eine resultierende ausgeprägte Belastung bei Pflegenden erwartet.

STADPLAN

Advance Care Planning bei pflegebedürftigen und in der eigenen häuslichen Umgebung lebenden älteren Menschen in Deutschland: eine cluster-randomisierte Studie

Beteiligte Sektion für Forschung und Lehre in der Pflege:
Katharina Silies, Sascha Köpke

Weitere Beteiligte:

  • Prof. Dr. Falk Hoffmann, Carl von Ossietzky Universität Oldenburg
  • Prof. Dr. Gabriele Meyer, Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg
  • Prof. Dr. Juliane Köberlein-Neu, Universität Wuppertal
  • Dr. rer. Nat. Burkhard Haastert, mediStatistica, Neuenrade

Hintergrund: Selbstbestimmte Entscheidungen zu Therapien oder lebensverlängernden Maßnahmen sind von immer größerer Bedeutung im Kontext der heutigen medizinischen Möglichkeiten. In Situationen der Entscheidungsunfähigkeit hilft dabei der schriftlich fixierte Patientenwille. Um diesen berücksichtigen zu können, wurde das Konzept der vorausschauenden Versorgungsplanung (Advance Care Planning – ACP) entwickelt. Ziel ist dabei die informierte Entscheidungsfindung sowie die Verankerung des ACP-Prozesses in das Gesundheitswesen. In den bisher durchgeführten internationalen Studien lag der Fokus vor allem auf Patienten/innen in der Endphase ihres Lebens in Krankenhäusern oder Pflegeheimen. ACP beginnt jedoch schon in früheren Lebensphasen.

Ziel: Entwicklung und Evaluation eines für den deutschen Versorgungskontext der ambulanten Pflege adaptierten ACP-Programms.

Methoden: Im Rahmen des 3-jährigen Projekts, wird eine cluster-randomisierte kontrollierte Studie mit einer Dauer von 12 Monaten in drei Studienzentren durchgeführt. Dabei werden jeweils 16 Pflegedienste die Interventions- und Kontrollgruppe bilden (jeweils mit 30 Teilnehmer/innen; insgesamt ca. 960 Teilnehmer/innen). Primärer Endpunkt ist die Aktivierung der Patienten/innen im Hinblick auf ihre Versorgungsplanung. Weitere Endpunkte sind der Anteil der Teilnehmer/innen mit Vorausverfügungen, Krankenhauseinweisungen, Lebensqualität, psychischer Belastung. Zusätzlich wird im Verlauf der Studie eine umfangreiche Evaluation der Prozesse sowie der gesundheitsökonomischen Aspekte durchgeführt.

Laufzeit: 1.8.2017 – 31.7.2020

Förderung: Bundesministerium für Bildung und Forschung

 

Übersicht über die Publikationen der Sektion Forschung und Lehre in der Pflege.

Prof. Dr. rer. cur. Katrin Balzer

1. Beiträge in Fachzeitschriften

1.1. Veröffentlichungen in begutachteten Zeitschriften

1.1.1. Originalarbeiten (inkl. systematische Übersichtsarbeiten)

Wilfling D, Jäkel K, Steinhäuser J, Balzer K. Effectiveness of communication training programs for multi-professional dementia care: A BEME systematic review [Protocol]. BEME Best Evidence Medical and Health Professional Education, 2017, https://bemecollaboration.org/Reviews+In+Progress/Effectiveness+of+communication+training+progprog/.

Balzer K, Schröder R, Junghans A, Stahl U, Träder JM, Köpke S. Improving competencies in evidence-based dementia care: Results from a pilot study on a novel inter-professional training course (the KOMPIDEM project). GMS J Med Educ. 2016; 33(2):Doc35.

Richter C, Berg A, Fleischer S, Köpke S, Balzer K, Fick EM, Sönnichsen A, Löscher S, Vollmar HC, Haastert B, Icks A, Dintsios CM, Mann E, Wolf U, Meyer G. Effect of person-centred care on antipsychotic drug use in nursing homes (EPCentCare): study protocol for a cluster-randomised controlled trial. Implement Sci. 2015, 10 (1): 82.

Balzer K, Kremer L, Junghans A, Halfens RJ, Dassen T, Kottner J. What patient characteristics guide nurses' clinical judgement on pressure ulcer risk? A mixed methods study. Int J Nurs Stud 2014; 51 (5): 703-716.

Balzer K, Köpke S, Lühmann D, Haastert B, Kottner J, Meyer G. Designing trials for pressure ulcer risk assessment research: methodological challenges. Int J Nurs Stud 2013; 50 (8): 1136-1150

Köpke S, Koch F, Behncke A, Balzer K. Einstellungen Pflegender in deutschen Krankenhäusern zu einer evidenzbasierten Pflegepraxis. [German hospital nurses' attitudes concerning evidence-based nursing practice]. [Article in German]. Pflege 2013, 26 (3): 163-175.

Tannen A, Balzer K, Kottner J, Dassen T, Halfens R, Mertens E (2010). Diagnostic accuracy of two pressure ulcer risk scales and a generic nursing assessment tool. A psychometric comparison. J Clin Nurs. 19 (11-12): 1510-1518.

Balzer K, Pohl C, Dassen T, Halfens R. The Norton, Waterlow, Braden, and Care Dependency Scales: comparing their validity when identifying patients' pressure sore risk. J Wound Ostomy Continence Nurs. 2007, 34 (4): 389-398.

Hardt J, Muche-Borowski C, Conrad S, Balzer K, Bokemeyer B, Raspe H. Chronisch entzündliche Darmerkrankungen als multifokale Erkrankungen: körperliche und psychosoziale Probleme von Patienten mit CED. Ergebnisse eines Fragebogen-Surveys. [Inflammatory bowel diseases as multi-focal disorders: results from a multi-regional survey on bodily and psychosocial problems in IBD patients]. [Article in German]. Z Gastroenterol 2010, 48(3): 381-391.

Hardt J, Balzer K, Muche-Borowski C, Raspe H. Prüfung einer Kurzskala zum Stresserleben bei CED-Patienten. [Article in German] ZbL Arbeitsmed 2010, 60: 318-319.

Lohrmann C, Balzer K, Dijkstra A, Dassen T. Pflegeabhängigkeit in Pflegeheimen – eine psychometrische Studie. [Care dependency in nursing homes – a psychometric study]. [Article in German]. Z Gerontol Geriatr. 2003, 36(4): 255-259.

Dassen T, Balzer K, Bansemir G, Kühne P, Saborowski R, Dijkstra A. Die Pflegeabhängigkeitsskala, eine methodologische Studie. [The care dependency scale, an assessment instrument]. [Article in German]. Pflege 2001, 14 (2): 123-127.

1.1.2. Übersichtsarbeiten, Editorials

Balzer K, Kottner J. Evidence-based practices in pressure ulcer prevention: Lost in implementation?

          Int J Nurs Stud. 2015;52(11):1655-8.

Meyer G, Balzer K, Köpke S. Evidenzbasierte Pflegepraxis – Diskussionsbeitrag zum Status Quo. [Evidence-based nursing practice – Opinions on the status quo]. [Article in German]. Z Evid Fortbild Qual Gesundhwes. 2013, 107 (1): 30-35.

Balzer K, Butz S, Bentzel J, Boulkhemair D, Lühmann D. Beschreibung und Bewertung der fachärztlichen Versorgung von Pflegeheimbewohnern in Deutschland. Schriftenreihe Health Technology Assessment, Bd. 125, Deutsches Institut für Medizinische Dokumentation und Information (DIMDI), Köln, 2013. http://portal.dimdi.de/de/hta/hta_berichte/hta298_bericht_de.pdf.

Balzer K, Bremer M, Schramm S, Lühmann D, Raspe H. Sturzprophylaxe bei älteren Menschen in ihrer persönlichen Wohnumgebung. Schriftenreihe Health Technology Assessment, Bd. 116, DIMDI, Köln, 2012. http://portal.dimdi.de/de/hta/hta_berichte/hta255_bericht_de.pdf.

Kottner J, Balzer K. Do pressure ulcer risk assessment scales improve clinical practice? J Multidiscip Healthc. 2010, 23 (3): 103-111.

Kottner J, Balzer K, Dassen T, Heinze S. Pressure ulcers: a critical review of definitions and classifications. Ostomy Wound Manage. 2009, 55 (9): 22-29.

1.1.3. Briefe

Balzer K, Köpke S, Meyer G (2014). NICE recommendation on the use of pressure ulcer risk scores is flawed. BMJ 348:g3638.

Balzer K. Assessing the quality of research needs to go beyond scoring: commentary on Crowe and Sheppard (2011). Int J Nurs Stud. 2012 Aug;49(8):1048-9.

1.2. Veröffentlichungen in nicht begutachteten Zeitschriften

Balzer K. Weniger Komplikationen durch frühe Nahrungsaufnahme? Die Schwester Der Pfleger 2016, 55(2):92-93.

Balzer K, Behncke A. Keine rezeptartige Anwendung wissenschaftlicher Erkenntnisse. Antwort der Autorinnen auf die Leserbriefe zum Artikel „Weniger Infektionen ohne Ringe und Nagellack?“. Die Schwester Der Pfleger 2016, 55(3):11.

Balzer K, Behncke A. Weniger Infektionen ohne Ringe und Nagellack? Die Schwester Der Pfleger 2016, 55(8):87-89.

Balzer K, Horneber K, Köpke S. Duale Bachelorstudiengänge in der Pflege. Aus der Vielfalt lernen. Pflege Z 2015, 68:276-81.

Meyer G, Balzer K, Köpke S. Nicht fakultativ, sondern obligat! Von der Notwendigkeit einer evidenzbasierten Praxis in der Pflege und Gesundheitsversorgung. [Not optional, but obligatory. About the necessity for evidence-based practice in nursing and healthcare.] [Article in German]. PADUA 2014, 9 (4): 195-200.

Balzer K. Wenn es so einfach wäre …. [If it were that simple.....]. [Article in German]. Pflege Z. 2014, 67 (1): 1.

Balzer K. Wissenschaftliche Berichterstattung: Verantwortung zur Qualität. [Scientific reports: responsibility for quality]. [Article in German]. Pflege 2013, 26 (6): 383-385.

Köpke S, Meyer G, Balzer K. Wissenschaftspreis zum dritten Mal vergeben. [Science prize awarded for the 3rd time]. [Article in German].  Pflege Z. 2013, 66 (3): 129.

Balzer K, Meyer G. Wissenschaftliche Beweislage nicht berücksichtigt. ["Scientific evidence not considered"]. [Article in German]. Pflege Z. 2012, 65 (8): 504-505.

Lühmann D, Balzer K. Sturzprophylaxe – Kein Grund für hektischen Aktionismus (Interview durch Bernhard Epping). [Fall prevention – no need for hectic activism]. [Article in German]. [Article in German]. Z Orthop Unfall. 2012, 150 (5): 452-455.

Meyer G, Balzer K, Köpke S. Anmerkungen zum dritten MDS-Bericht zur Pflegequalität. Viel Lärm um wenig Neues. [Comments on the 3rd MDS report on nursing quality. Much noise about little change]. [Article in German]. Pflege Z. 2012, 65 (7): 392-395.

Balzer K. Lob der Unsicherheit. [In praise of uncertainty]. [Article in German]. Pflege Z. 2012, 65 (12): 705.

Balzer K. Theorieferne Evidenzbasierung? Replik zum Beitrag von Moers et al. Pflege, Dezember 2011, issue 6.Themenschwerpunktheft Theorieentwicklung in der Pflege im 21. Jahrhundert. [Theory distant evidence basis? Response to the contribution of Moers et al., Pflege, December 2011, issue 6. Topic focused theory development issue in nursing of the 21st century]. [Article in German]. Pflege. 2012, 25 (2): 137-141.

Balzer K, Lühmann D. Die Schlussfolgerung steht konträr zum Ergebnis. Leserbrief zum Cochrane Review über Sturzpräventionsmaßnahmen. [Cochrane review of fall prevention measures. The conclusion is not supported by the results]. [Article in German]. Pflege Z. 2011, 64 (4): 224-225.

Balzer K, Köpke S, Meyer G. Bester pflegewissenschaftlicher Artikel – Mehr Wissen für die Praxis. [The best nursing science article - more knowledge for nursing practice]. [Article in German]. Pflege Z. 2011, 64 (4): 193.

Balzer K, Feuchtinger J, Tannen A, Kottner J. Dekubitusrisikoeinschätzung nach dem aktuellen Expertenstandard: Die klinische Einschätzung ist das Maß der Dinge. [Assessing risk of decubitus ulcer using a current expert standard. Clinical assessment is the standard procedure]. [Article in German]. Pflege Z. 2011, 64 (3): 148-153.

Balzer K. Assessing the quality of research needs to go beyond scoring: commentary on Crowe and Sheppard (2011). Int J Nurs Stud. 2012, 49 (8):1048-1049.

Meyer G, Köpke S, Balzer K. Bester wissenschaftlicher Artikel des Jahres 2011. [The best nursing science article of 2011]. [Article in German]. Pflege Z. 2012, 65 (4): 193.

Balzer K. Pflegerische Risikodiagnosen sind keine Wettervorhersage. [Risk diagnoses by nurses are not a weather forecasts]. [Article in German].  Pflege Z. 2010, 63 (4): 201.

Balzer K. Müssen, können, wollen. [Must, can, want to]. [Article in German]. Pflege Z. 2010, 63 (7): 385.

Balzer K, Hesse K, Eisold U, Köpke S. Mehr Gesundheit für Leib und Seele. Das Selbstmanagement depressiv erkrankter Menschen fördern. [Better health for body and soul. Promotion of the self-management of patients with depression disorders.]. [Article in German]. Pflege Z. 2013, 66 (11): 652-655.

Balzer K, Junghans A, Brinkmeier K, Jacobs B, Köpke S. Aus Barrieren Chancen machen. Pflege von Patienten mit Demenz im Akutkrankenhaus. [Nursing care of patients with dementia in the acute hospital. Turning barriers into chances]. [Article in German]. Pflege Z. 2013, 66(4): 204-207.

Balzer K. Das pflegerische Können ausweisen. Zur klinischen Einschätzung des Dekubitusrisikos. [Clinical assessment of the decubitus ulcer risk. Identifying nursing expertise]. [Article in German]. Pflege Z. 2012, 65(12): 710-713.

Junghans A, Prüssmann C, Balzer K. Kinderschutz von Anfang an. Bedarf an Frühen Hilfen rund um die Geburt – Klinischen Erfahrungen. [Child protection from the beginning. Need for early peripartum support - clinical experiences]. [Article in German]. Pflege Z. 2012, 65 (9): 550-554.

Eilts-Köchling K, Balzer K. Von der Wissenschaft in die Praxis. Implementierung einer neuen Schmerzdokumentation in einem Hospiz. [From science to general practice. Implementation of a new system for pain documentation in a hospice.]. [Article in German]. Pflege Z. 2012, 65 (4): 215-219.

Balzer K, Lühmann D. Effektivität von Maßnahmen zur Sturzprophylaxe im Alter. Viele Fragen bleiben offen. [Effectiveness of measures to prevent falls in the elderly. Many questions remain open]. [Article in German]. Pflege Z. 2012, 65 (3):136-141.

Balzer K, Kottner J. Dekubitusrisikoeinschätzung: Skalen am Limit. [Pressure ulcer risk assessment: Scales at limit.]. [Article in German]. CNE.Fortbildung 3/2011: 2-6.

Balzer K. Dekubitusrisikoeinschätzung – Umsetzung des aktualisierten Expertenstandards. Die Fachkompetenz der Pflegenden ist entscheidend. [Pressure ulcer risk assessment – Implementation of the National Expert Standard: Nurses’ professional competence is of vital importance]. [Article in German]. Praxis Pflegen 5/2011: 2-8.

Balzer K, Sauer T. Auswahl von Antidekubitusauflagen für den Operationstisch. Entscheidungshilfe für die Praxis. [Choosing pressure-redistributing surfaces for the operation table: A decision aid for clinical practice]. [Article in German]. Schwester Pfleger 2010, 49 (7): 702-709.

Mann M, Smidt D, Gaidys U, Balzer K. Schluckstörungen nach akutem Schlaganfall: Ein Assessmentleitfaden für Pflegende. [Dysphagia following acute stroke: an assessment guideline for nurses]. [Article in German]. Pflege Z. 2010, 63 (2): 85-88.

Balzer K. Sprache schafft Wirklichkeit. [Language creates reality]. [Article in German]. Pflege Z. 2008, 61 (11): 597.

Balzer K, Meyer G, Köpke S, Mertens E. Standardisierte Einschätzung des Dekubitusrisikos – ein Positionspapier: Nutzen muss belegt sein. [Standardized assessment of decubitus ulcer risk--a position paper: evidence based efficacy]. [Article in German]. Pflege Z. 2008, 61 (8): 438-443.

2. Buchbeiträge und Broschüren

Balzer K. Experimentelle und quasi-experimentelle Designs. In: Panfil E (Hrsg.). Wissenschaftliches Arbeiten in der Pflege. Lehr- und Arbeitsbuch für Pflegende. 2. Auflage, Huber, Bern (im Druck).

Kottner J, Balzer K, Bauernfeind G, Dorin L, Duwe M, Feuchtinger J et al. Der Expertenstandard Dekubitusprophylaxe in der Pflege, 2. Aktualisierung 2017. In: Deutsches Netzwerk für Qualitätsentwicklung in der Pflege (Hrsg.). Expertenstandard „Dekubitusprophylaxe in der Pflege – 2. Aktualisierung 2017“. Schriftenreihe des Deutschen Netzwerks für Qualitätsentwicklung in der Pflege. Osnabrück, 2017, S. 13-49.

Meyer G, Balzer K, Wilborn D, Fleischer S, Berg A, Köpke S. Unwirksamkeit, Schaden und nicht intendierte Folgen der Implementierung von Interventionen. In: Hoben M, Bär m, Wahl H-W (Hrsg.). Implementierungswissenschaft für Pflege und Gerontologie. Kohlhammer: Stuttgart, 2015.

Balzer K, Meyer G, Köpke S. Was ist Evidenzbasierte Pflege(-praxis)? In: Gaertner T, Gansweid B, Gerber H, Schwegler F, Heine U. (Hrsg.) Die Pflegeversicherung. Handbuch zur Begutachtung, Qualitätsprüfung, Beratung und Fortbildung. 3., akt., überarb. und umfassend erw. Aufl., Walter de Gruyter: Berlin/Boston, 2014, S. 45-61.

Balzer K, Kottner J. Dekubitusrisikoeinschätzung. In: Schröder G, Kottner J (Hrsg.) Dekubitus und Dekubitusprophylaxe. Huber: Bern, Göttingen, Toronto, Seattle, 2011, S. 71-99.

Balzer K, Mertens E. Dekubitusrisiko-Assessment. In: Reuschenbach B, Mahler C (Hrsg.) Pflegebezogene Assessmentinstrumente. Huber: Bern, Göttingen, Toronto, Seattle, 2011, S. 291-325.

Balzer K, Dassen T, Feuchtinger J, Flake G, Gottwald C, Kämmer K, Panfil E-M, Schröder G, Skiba T, Steinmetz E, Wilborn D. Der Expertenstandard Dekubitusprophylaxe in der Pflege - 1. Aktualisierung 2010. In: Deutsches Netzwerk für Qualitätsentwicklung in der Pflege (Hrsg.) Expertenstandard Dekubitusprophylaxe in der Pflege. 1. Aktualisierung. Einschließlich Kommentierung und Literaturstudie. DNQP, Osnabrück, 2010, S. 17-40.

Lindner U-K & Balzer K (2009). Gesundheitsstörungen erkennen und verstehen. Arbeitsbuch zur Examensvorbereitung. Verlag W. Kohlhammer, 2009, Stuttgart.

Anja Behnke
  • Krotsetis S, Richards K, Behncke A, Köpke S (2017). The reliability of the German version of the Richards Campbell Sleep Questionnaire. Nurs Crit Care [Epub ahead of print].
  • Balzer K, Behncke A. Keine rezeptartige Anwendung wissenschaftlicher Erkenntnisse. Antwort der Autorinnen auf die Leserbriefe zum Artikel „Weniger Infektionen ohne Ringe und Nagellack?“. Die Schwester Der Pfleger 2016, 55(3):11.
  • Balzer K, Behncke A. Weniger Infektionen ohne Ringe und Nagellack? Die Schwester Der Pfleger 2016, 55(8):87-89.
  • Köpke S, Koch F, Behncke A, Balzer K (2013). Einstellungen Pflegender in deutschen Krankenhäusern zu einer evidenzbasierten Pflegepraxis. Pflege 26:163-75.
Adrienne Henkel
  • Abraham J, Möhler R, Henkel A, Kupfer R, Icks A, Dintsios CM, Haastert B, Meyer G, Köpke S (2015). Implementation of a multicomponent intervention to prevent physical restraints in nursing home residents (IMPRINT): study protocol for a cluster-randomised controlled trial. BMC Geriatrics 15:86.
  • Köpke S, Möhler R, Abraham J, Henkel A, Kupfer R, Meyer G (2015). Leitlinie FEM - Evidenzbasierte Praxisleitlinie Vermeidung von freiheitsentziehenden Maßnahmen in der beruflichen Altenpflege. 1. Aktualisierung 2015. Universität zu Lübeck & Martin-Luther-Universität Halle/Wittenberg.
Prof. Dr. Sascha Köpke

1. Beiträge in Fachzeitschriften

1.1. Veröffentlichungen in begutachteten Zeitschriften

1.1.1. Originalarbeiten (inkl. systematische Übersichtsarbeiten)

  • Wendebourg M, Heesen C, Finlayson M, Meyer B, Pöttgen J, Köpke S (2017). Patient education for people with multiple sclerosis-associated fatigue: A systematic review. PLoS One 12(3):e0173025.
  • Van Hecke A, Heinen M, Fernández-Ortega P, Graue M, Hendriks J, Høy B, Köpke S, Lithner M, Van Gaal BG (2017). Systematic literature review on effectiveness of self-management support interventions in patients with chronic conditions and low socio-economic status. J Adv Nurs 73:775-93.
  • Krotsetis S, Richards K, Behncke A, Köpke S (2017). The reliability of the German version of the Richards Campbell Sleep Questionnaire. Nurs Crit Care [Epub ahead of print].
  • Kasper J, van de Roemer A, Pöttgen J, Rahn A, Backhus I, Bay Y, Köpke S, Heesen C (2016). A new graphical format to communicate treatment effects to patients-A web-based randomized controlled trial. Health Expect [Epub ahead of print].
  • Gattinger H, Leino-Kilpi H, Hantikainen V, Köpke S, Ott S, Senn B (2016). Assessing nursing staff's competences in mobility support in nursing-home care: development and psychometric testing of the Kinaesthetics Competence (KC) observation instrument. BMC Nurs 15:65.
  • Riemann-Lorenz K, Eilers M, von Geldern G, Schulz K, Köpke S, Heesen C. Dietary Interventions in Multiple Sclerosis: Development and Pilot-Testing of an Evidence Based Patient Education Program. PLoS One 11(10):e0165246.
  • Albrecht M, Kupfer R, Reissmann DR, Mühlhauser I, Köpke S (2016). Oral health educational interventions for nursing home staff and residents. Cochrane Database Syst Rev 9:CD010535.
  • Rahn AC, Backhus I, Fuest F, Riemann-Lorenz K, Köpke S, van de Roemer A, Mühlhauser I, Heesen C (2016). Comprehension of confidence intervals - development and piloting of patient information materials for people with multiple sclerosis: qualitative study and pilot randomised controlled trial. BMC Med Inform Decis Mak 16(1):122.
  • Gattinger H, Leino-Kilpi H, Köpke S, Marty-Teuber S, Senn B, Hantikainen V (2016). Nurses' competence in kinaesthetics : A concept development. Z Gerontol Geriatr 2016 [Epub ahead of print].
  • Riechel C, Alegiani A, Köpke S, Kasper J, Rosenkranz M, Thomalla G, Heesen C (2016). Subjective and objective knowledge and decisional role preferences in cerebrovascular patients compared to controls. Patient Prefer Adherence 10:1453-60.
  • Balzer K, Schröder R, Junghans A, Stahl U, Träder J, Köpke S (2016). Improving competencies in evidence-based dementia care: Results from a pilot study on a novel inter-professional training course (the KOMPIDEM project). GMS J Med Educ 33(2):Doc35.
  • Wendebourg M, Feddersen L, Lau S, Köpke S, Moss-Morris R, Heesen C, Pöttgen J (2016). Development and Feasibility of an Evidence-Based Patient Education Program for Managing Fatigue in Multiple Sclerosis: The "Fatigue Management in MS" Program (FatiMa). Int J MS Care 18(3):129-37.
  • Craig P, Rahm-Hallberg I, Britten N, Borglin G, Meyer G, Köpke S, Noyes J, Chandler J, Levati S, Sales A, Thabane L, Giangregorio L, Feeley N, Cossette S, Taylor R, Hill J, Richards DA, Kuyken W, von Essen L, Williams A, Hemming K, Lilford R, Girling A, Taljaard M, Dimairo M, Petticrew M, Baird J, Moore G, Odendaal W, Atkins S, Lutge E, Leon N, Lewin S, Payne K, vanAchterberg T, Sermeus W, Pitt M, Monks T (2016). Erratum to: Researching Complex Interventions in Health: The State of the Art. BMC Health Serv Res 16(1):181.
  • Köpke S, Kasper J, Flachenecker P, Meißner H, Brandt A, Hauptmann B, Bender G, Backhus I, Rahn AC, Pöttgen J, Vettorazzi E, Heesen C (2016). Patient education programme on immunotherapy in multiple sclerosis (PEPIMS): A controlled rater-blinded study. Clin Rehabil [Epub ahead of print].
  • Dichter M, Wolschon E, Meyer G, Köpke S (2016). Cross-cultural adaptation of the German version of the Quality of Life in Alzheimer's Disease scale - Nursing Home version (QoL-AD NH). Int Psychogeriatr [Epub ahead of print].
  • Balzer K, Schröder R, Junghans A, Stahl U, Träder J, Köpke S (2016). Improving competencies in evidence-based dementia care: Results from a pilot study on a novel inter-professional training course (the KOMPIDEM project). GMS J Med Educ 33:Doc35.
  • Craig P, Rahm-Hallberg I, Britten N, Borglin G, Meyer G, Köpke S, et al. (2016). Researching Complex Interventions in Health: The State of the Art. BMC Health Serv Res 16:181.
  • Wendebourg M, Feddersen L, Lau S, Köpke S, Moss-Morris R, Heesen C, Pöttgen J. Development and Feasibility of an Evidence-Based Patient Education Program for Managing Fatigue in Multiple Sclerosis: The "Fatigue Management in MS" Program (FatiMa). Int J MS Care 18:129-37.
  • Nordhausen T, Lins S, Panfil EM, Köpke S, Leino-Kilpi H, Langer G, Meyer G (2015). Pflege und Industriekontakte: eine Literaturübersicht und eine Befragung zu Interessen konflikten. Z Evid Fortbild Qual Gesundhwes 109:621-31.
  • Abraham J, Möhler R, Henkel A, Kupfer R, Icks A, Dintsios CM, Haastert B, Meyer G, Köpke S (2015). Implementation of a multicomponent intervention to prevent physical restraints in nursing home residents (IMPRINT): study protocol for a cluster-randomised controlled trial. BMC Geriatrics 15:86.
  • Heesen C, Kasper J, Fischer K, Köpke S, Rahn A, Backhus I, Poettgen J, Vahter L, Drulovic J, Van Nunen A, Beckmann Y, Liethmann K, Giordano A, Fulcher G, Solari A; AutoMS-group. Risk Knowledge in Relapsing Multiple Sclerosis (RIKNO 1.0) - Development of an Outcome Instrument for Educational Interventions. PLoS One 10(10):e0138364.
  • Gattinger H, Stolt M, Hantikainen V, Köpke S, Senn B, Leino-Kilpi H (2015). A systematic review of observational instruments used to assess nurses' skills in patient mobilisation. J Clin Nurs 24:640-61.
  • Del Piccolo L, Pietrolongo E, Radice D, Tortorella C, Confalonieri P, Pugliatti M, Lugaresi A, Giordano A, Heesen C, Solari A; AutoMS Project (2015). Patient expression of emotions and neurologist responses in first multiple sclerosis consultations. PLoS One 10(6):e0127734.
  • Rahn A, Köpke S, Kasper J, Vettorazzi E, Mühlhauser I, Heesen C (2015). Evaluator-blinded trial evaluating nurse-led immunotherapy DEcision Coaching In persons with relapsing-remitting Multiple Sclerosis (DECIMS) and accompanying process evaluation: study protocol for a cluster randomised controlled trial. Trials 16:106 .
  • Möhler R, Köpke S, Meyer G (2015). Criteria for Reporting the Development and Evaluation of Complex Interventions in healthcare: revised guideline (CReDECI 2). Trials 16:204.
  • Richter C, Berg A, Fleischer S, Köpke S, Balzer K, Fick EM, Sönnichsen A, Löscher S, Vollmar HC, Haastert B, Icks A, Dintsios CM, Mann E, Wolf U, Meyer G (2015). Effect of person-centred care on antipsychotic drug use in nursing homes (EPCentCare): study protocol for a cluster-randomised controlled trial. Implement Sci 10:82.
  • Köpke S, Kern S, Ziemssen T, Berghoff M, Kleiter I, Marziniak M, Paul F, Vettorazzi E, Pöttgen J, Fischer K, Kasper J, Heesen C (2014). Evidence-based patient information programme in early multiple sclerosis: a randomised controlled trial. J Neurol Neurosurg Psychiatry 85:411-8.
  • Köpke S, Solari A, Khan F, Heesen C, Giordano A (2014). Information provision for people with multiple sclerosis. Cochrane Database Syst Rev 4:CD008757.
  • Panfil EM, Zima K, Lins S, Köpke S, Langer G, Meyer G (2014). Interessenkonflikte mit der Industrie - eine Befragung von Pflegenden im Bereich der Wundversorgung in Deutschland, Österreich und der Schweiz. Pflege 27:191-9.
  • Noel-Storr A, McCleery J, Richard E, Ritchie C, Flicker L, Cullum S, Davis D, Quinn T, Hyde C, Rutjes A, Smailagic N, Marcus S, Black S, Blennow K, Brayne C, Fiorivanti M, Johnson J, Köpke S, Schneider L, Simmons A, Mattsson N, Zetterberg H, Bossuyt P, Wilcock G, McShane R (2014). Reporting standards for studies of diagnostic test accuracy in dementia: The STARDdem Initiative. Neurology 83:364-73.
  • Brand J, Köpke S, Kasper J, Rahn A, Backhus I, Pöttgen J, Stellmann J, Siemonsen S, Heesen C (2014). Magnetic Resonance Imaging in Multiple Sclerosis – Patients’ experiences, information interests and responses to an education programme. PloS One 9:e113252.
  • Solari A, Giordano A, Kasper J, Drulovic J, van Nunen A, Vahter L, Viala F, Pietrolongo E, Pugliatti M, Antozzi C, Radice D, Köpke S, Heesen C; on behalf of the AutoMS project (2013). Role Preferences of People with Multiple Sclerosis: Image-Revised, Computerized Self-Administered Version of the Control Preference Scale. PLoS One 8:e66127.
  • Köpke S, Koch F, Behncke A, Balzer K (2013). Einstellungen Pflegender in deutschen Krankenhäusern zu einer evidenzbasierten Pflegepraxis. Pflege 26:163-75.
  • Galea I, Lederer C, Neuhaus A, Muraro P, Scalfari A, Koch-Henriksen N, Heesen C, Köpke S, Stellmann P, Albrecht H, Winkelmann A, Weber F, Bahn E, Hauser M, Edan G, Ebers G, Daumer M (2013). A web-based tool for personalized prediction of long-term disease course in patients with multiple sclerosis. Eur J Neurol 20:1107-19.
  • Balzer K, Köpke S, Lühmann D, Haastert B, Kottner J, Meyer G (2013). Designing trials for pressure ulcer risk assessment research: methodological challenges. Int J Nurs Stud 50:1136-50.
  • Hofmann A, Stellmann J, Kasper J, Ufer F, Elias W, Pauly I, Repenthin J, Rosenkranz T, Weber T, Köpke S, Heesen C; MS Network Hamburg (2013). Long-term treatment risks in multiple sclerosis: risk knowledge and risk perception in a large cohort of mitoxantrone-treated patients. Mult Scler J 19:920-5.
  • Köpke S, Mühlhauser I, Gerlach A, Haut A, Haastert B, Möhler R, Meyer G (2012). Effect of a Guideline-based Multi-Component Intervention on Use of Physical Restraints in Nursing Homes. A Randomized Controlled Trial. JAMA 307:2177-84 .
  • Köpke S, Richter T, Kasper J, Mühlhauser I, Flachenecker P, Heesen C (2012). Implementation of a patient education program on multiple sclerosis relapse management. Patient Educ Couns 86:91-7.
  • Richter T, Möhler R, Meyer G, Köpke S. (2012). Psychosocial interventions for reducing antipsychotic medication in care home residents. Cochrane Database Syst Rev 12:CD008634.
  • Heesen C, Gaissmaier W, Nguyen F, Stellmann P, Kasper J, Köpke S, Lederer C, Neuhaus A, Daumer M. (2012). Prognostic risk estimates of patients with multiple sclerosis and physicians - comparison to an online analytical risk counseling tool. PLoS One 8: e59042.
  • Möhler R, Bartoszek G, Köpke S, Meyer G. (2012). Proposed criteria for reporting the development and evaluation of complex interventions in healthcare (CReDECI). Int J Nurs Stud 49:40-6.
  • Möhler R, Richter T, Köpke S, Meyer G. (2012). Interventions for preventing and reducing the use of physical restraints in long-term geriatric care - a Cochrane review. J Clin Nurs 21:3070-81.
  • Richter T, Mann E, Meyer G, Haastert B, Köpke S. (2012). Prevalence of psychotropic medication use among German and Austrian nursing home residents: a comparison of three cohorts. J Am Med Dir Assoc 13:187.47-187.e13 .
  • Balzer K, Köpke S, Langer G, Meyer G, Behrens J (2012). Theorieferne Evidenzbasierung? Replik zum Beitrag von Moers et al. Pflege 25:137-41 .
  • Kasper J, Hoffmann F, Heesen C, Köpke S, Geiger F. (2012). MAPPIN'SDM – The Multifocal Approach to Sharing in Shared Decision Making. PLoS ONE 7(4):e34849.
  • Kasper J, Hoffmann F, Heesen C, Köpke S, Geiger J. (2012). Completion of the third person’s perspective on the involvement of patients in the process of making a medical decision - Approaching the full picture. Z. Evid. Fortbild. Qual. Gesundh. wesen 106:275-83.
  • Kasper J, Köpke S, Fischer K, Backhus I, Schäffler N, Solari A, Heesen C. (2012). Applying the theory of planned behavior to multiple sclerosis patients' decisions on disease modifying therapy - questionnaire concept and validation. BMC Medical Informatics and Decision Making 12:60.
  • Kasper J, Heesen C, Köpke S, Fulcher G, Geiger F (2011). Patients and Observers Perceptions of Involvement Differ. Validation Study on Inter-Relating Measures for Shared Decision Making. PLoS ONE 6:e26255.
  • Kasper J, Heesen C, Köpke S, Mühlhauser I, Lenz M (2011). Why not? - Communicating stochastic information by use of unsorted frequency pictograms - randomised controlled trial. Psychosoc Med 8:Doc08.
  • Schäffler N*, Köpke S*, Winkler L, Schippling S, Inglese M, Fischer K, Heesen C (*gemeinsame Erstautorenschaft) (2011). Accuracy of diagnostic tests in multiple sclerosis - a systematic review. Acta Neurol Scand 124:151-64 .
  • Möhler R, Richter T, Köpke S, Meyer G (2011). Interventions for preventing and reducing the use of physical restraints in long-term geriatric care. Cochrane Database Syst Rev 2:CD007546.
  • Heesen C, Kleiter I, Nguyen F, Schäffler N, Kasper J, Köpke S, Gaissmaier W (2010). Risk perception in natalizumab-treated multiple sclerosis patients and their neurologists. Mult Scler:1507-12.
  • Heesen C, Stückrath E, Köpke S, Hauptmann B, Henze T (2010). Rehabilitation bei Multipler Sklerose in Deutschland -- Ergebnisse einer Umfrage. Aktuel Neurol 37: 4-9.
  • Haut A, Köpke S, Gerlach A, Mühlhauser I, Haastert B, Meyer G (2009). Evaluation of an evidence-based guidance on the reduction of physical restraints in nursing homes: a cluster-randomised controlled trial (ISRCTN34974819). BMC Geriatrics 9: 42.
  • Meyer G, Köpke S, Haastert B, Mühlhauser I (2009). Comparison of a fall risk assessment tool with nurses' judgment alone: a cluster-randomized controlled trial. Age Ageing 38: 417-23.
  • Mann E, Köpke S, Haastert B, Pitkälä K, Meyer G (2009). Psychotropic drug use among nursing home residents in Austria: a cross-sectional study. BMC Geriatrics 9: 18.
  • Heesen C, Schäffler N, Kasper J, Mühlhauser I, Köpke S (2009). Suspected multiple sclerosis – what to do? Evaluation of a patient information leaflet. Mult Scler 15: 1103-12.
  • Köpke S, Kasper J, Nübling M, Mühlhauser I, Heesen C (2009). Patient education program to enhance decision autonomy in multiple sclerosis relapse management: a randomized-controlled trial. Mult Scler 15: 96-104.
  • Meyer G, Köpke S, Haastert B, Mühlhauser I (2009). Restraint use among nursing home residents: cross-sectional study and prospective cohort study. J Clin Nurs 18: 981-90.
  • Hamers J, Meyer G, Köpke S, Lindenmann R, Groven R, Huizing A (2009). Attitudes of Dutch, German and Swiss nursing staff towards physical restraint use in nursing home residents, a cross-sectional study. Int J Nurs Stud 46: 248-255.
  • Kasper J, Köpke S, Mühlhauser M, Nübling M, Heesen C (2008).Informed shared decision making about immunotherapy for patients with multiple sclerosis (ISDIMS): a randomised controlled trial. Eur J Neurol 15: 1345-52.
  • Köpke S, Meyer G, Haut A, Gerlach A (2008).Methodenpapier zur Entwicklung einer Praxisleitlinie zur Vermeidung von freiheitseinschränkenden Maßnahmen in der beruflichen Altenpflege. Z Evid Fortbild Qual Gesundh wesen 102: 45-53.
  • Meyer G, Köpke S, Lenz M, Kasper J, Mühlhauser I (2008). Evidence-based medicine for diabetes educators: a pilot study. Diabet Med 24: 901-5.
  • Kasper J, Köpke S, Mühlhauser I, Heesen C (2006). An evidence-based patient information about treatment of multiple sclerosis: a phase one study. Patient Educ Couns 62: 56-63.
  • Köpke S, Berger B, Steckelberg A, Meyer G (2005). In Deutschland gebräuchliche Bewertungsinstrumente für Patienteninformationen – eine kritische Analyse. Z Arztl Fortbild Qualitatssich 99: 353-7.
  • Meyer G, Köpke S, Bender R, Mühlhauser I (2005). Predicting the Risk of Falling - Efficacy of a Risk Assessment Tool compared to Nurses' Judgement: a cluster-randomised controlled trial [ISRCTN37794278]. BMC Geriatrics 5:14.
  • Steckelberg A, Berger B, Köpke S, Heesen C, Mühlhauser I (2005). Kriterien für evidenzbasierte Patienteninformationen. Z Arztl Fortbild Qualitatssich 99: 343-51.
  • Heesen C, Kasper J, Segal J, Köpke S, Mühlhauser I (2004). Decisional role preferences, risk knowledge and information interests in patients with multiple sclerosis. Mult Scler 10: 643-60.

1.1.2. Übersichtsarbeiten / Editorials

  • Köpke S (2016). Ohne Zwang: Alternativen zu freiheitseinschränkenden Maßnahmen. CNE 2/2016: 1.
  • Köpke S, McCleery J (2015). Systematic reviews of case management: Too complex to manage? Cochrane Database Syst Rew 1:ED000096 .
  • Wilfling D, Junghans A, Marshall L, Eisemann N, Meyer G, Möhler R, Köpke S (2015). Non-pharmacological interventions for sleep disturbances in people with dementia (Protocol). Cochrane Database Syst Rev 9: CD011881.
  • Heesen C, Bruce J, Feys P, Sastre-Garriga J, Solari A, Eliasson L, Matthews V, Hausmann B, Ross AP, Asano M, Imonen-Charalambous K, Köpke S, Clyne W, Bissell P (2014). Adherence in multiple sclerosis (ADAMS): classification, relevance, and research needs. A meeting report. Mult Scler J 20:1795-8.
  • Heesen C, Köpke S, Solari A, Geiger F, Kasper J (2013). Patient autonomy in multiple sclerosis - possible goals and assessment strategies. J Neurol Sci: 331: 2-9.
  • Meyer G, Balzer K, Köpke S (2013). Evidenzbasierte Pflegepraxis – Diskussionsbeitrag zum Status Quo. Z Evid Fortbild Qual Gesundhwes 107:30-5.
  • Heesen C, Köpke S, Kasper J, Pöttgen J, Tallner A, Mohr D, Gold S (2013). Behavioral interventions in multiple sclerosis: a biopsychosocial perspective. Expert Rev Neurother 12: 1089-100.
  • Albrecht M, Kupfer R, Reissmann D, Haastert B, Mühlhauser I, Köpke S (2013). Oral health educational interventions for nursing home staff and residents (Protocol). Cochrane Database Syst Rev 5: CD010535.
  • Köpke S (2012). "Der informierte Patient": Wer wenn nicht wir? Pflege 25:3-7.
  • Heesen C, Kasper J, Schäffler N, Bingel U, Rosenkranz M, Hamann J, Köpke S. (2012). Shared Decision Making in der Neurologie – wieso? wann? wie viel? Neurol Rehabil 18:205-13.
  • Köpke S, Solari A, Khan F, Heesen C, Giordano A (2010). Information provision for persons with multiple sclerosis (Protocol). Cochrane Database Syst Rev 10.
  • Heesen C, Solari A, Giordano A, Kasper J, Köpke (2011). Decisions on multiple sclerosis immunotherapy: New treatment complexities urge patient engagement. J Neurol Sci 306:192-97.
  • Richter T, Meyer G, Köpke S: (2010). Psychosocial interventions for reducing antipsychotic medication in care home residents (Protocol). Cochrane Database Syst Rev 8.
  • Meyer G, Möhler R, Köpke S (2009). Interventions for preventing and reducing the use of physical restraints in long-term geriatric care (Protocol). Cochrane Database Syst Rev 1.
  • Görres S, Reif K, Biedermann H, Borchert C, Habermann M, Köpke S, Meyer G, Rothgang H (2006). Optimierung des Pflegeprozesses durch neue Steuerungsinstrumente. Der Pflegeforschungsverbund Nord. Z Gerontol Geriatr 39: 159-64.
  • Meyer G, Köpke S (2006). Expertenstandards in der Pflege. Wirkungsvolle Instrumente zur Verbesserung der Pflegepraxis oder von ungewissem Nutzen? Z Gerontol Geriat 39: 211-216.
  • Heesen C, Köpke S, Richter T, Kasper J (2007). Shared decision making and selfmanagement in multiple sclerosis - a consequence of evidence. J Neurol 254: II116-21.
  • Heesen C, Kasper J, Köpke S, Richter T, Segal J, Mühlhauser I (2007). Informed shared decision making in multiple sclerosis – inevitable or impossible? J Neurol Sci 259: 109-17.
  • Köpke S, Meyer G (2006). The Tinetti test. Babylon in geriatric assessment. Z Gerontol Geriat 39: 288-91.
  • Köpke S, Heesen C, Kasper J, Mühlhauser I (2004). Steroid treatment for relapses in multiple sclerosis - the evidence urges shared decision-making. Acta Neurol Scand 110: 1-5.

1.1.3. Briefe

  • Balzer K, Köpke S, Meyer G (2014). NICE recommendation on the use of pressure ulcer risk scores is flawed. BMJ 348:g3638.
  • Köpke S, Mühlhauser I, Meyer G (2012). Response: Physical Restraint Use in Nursing Homes. JAMA 308: 1091-2.
  • Köpke S, Meyer G (2012). Wichtiges Thema, unzureichend berichtet. Ärzteblatt Int 109: 376-7.
  • Meyer G, Köpke S (2009). Vitamin D and falls. Information on harm is missing. BMJ 339: b4819.
  • Köpke S, Heesen C (2005). Corticosteroids treatment of multiple sclerosis. J Neurol Sci 234: 117-8.

1.2. Veröffentlichungen in nicht begutachteten Zeitschriften

  • Steckelberg A, Meyer G, Köpke S (2017). Patienten mit Standpunkt. Gesundheit & Gesellschaft 20 (2/12) 39-43.
  • Wolschon E, Köpke S (2016). Arzneimittel in der Pflegepraxis: Orale Antikoagulantien. Pflege Z 69: 236-8.
  • Nürnberger C, Möhler R, Köpke S (2016). Interventionen in der Akutpflege CNE 2/2016: 10-3.
  • Köpke S, Jacobs B, Krotsetis S (2016). Konzeptionelle Interventionen für Risikogruppen. CNE 2/2016: 14-6.
  • Meyer G, Möhler R, Köpke S (2016). Freiheitsentziehende Maßnahmen in der Altenpflege. Beitrag der Wissenschaft zur Qualitätssicherung. Ärztebl Sachsen 27:70-3.
  • Feicke J, Köpke S (2016). Schulungsprogramme zur Förderung von Selbstmanagementfähigkeiten bei Multiple Sklerose-Betroffenen. Neuro & Rehabil 22:5-12.
  • Köpke S, Meyer G (2015). Cochrane Reviews für Pflegende. Die Schwester/Der Pfleger 11/15: 90-1.
  • Köpke S (2015). Cochrane-Reviews: Welcher Verband hilft bei OP-Wunden am besten? Die Schwester/Der Pfleger 11/15: 92.
  • Köpke S, Ayerle G, Müller-Fröhlich C (2015). Traditionelle Grenzen überwinden. Pflege Z 68:268-71.
  • Balzer K, Horneber K, Köpke S (2015). Aus der Vielfalt lernen. Pflege Z 68:276-81.
  • Köpke S, Möhler R, Meyer G (2015). Zur Sturzprophylaxe nicht geeignet… Pflege Z 68: 196-8.
  • Hayder-Beichel, Köpke S, Lins S (2015). Ein Cochrane Review entsteht. Einblicke in einen spannenden Prozess. Pflegewissenschaft 17:116-21.
  • Meyer G, Köpke S (2014). Advanced Care Planning ist umsetzbar. Vorausplanung der Pflege und Versorgung am Lebensende. Pflege Z 67:404-6.
  • Meyer G, Balzer K, Köpke S (2014). Nicht fakultativ, sondern obligat! PADUA 9:195-200.
  • Balzer K, Junghans A, Brinkmeier K, Jacobs B, Köpke S: Pflege von Menschen mit Demenz im Akutkrankenhaus (2013). Aus Barrieren Chancen machen. Pflege Z 66: 204-7.
  • Balzer K, Hesse K, Eisold U, Köpke S (2013). Mehr Gesundheit für Leib und Seele. Das Selbstmanagement depressiv erkrankter Menschen fördern. Pflege Z 66:652-5.
  • Köpke S, Meyer G, Balzer K (2013). Wissenschaftspreis zum dritten Mal vergeben. Pflege Z 66:129.
  • Köpke S, Irmer G (2012). In Gemeinschaft umsorgt leben. Pflegeoasen für Menschen mit schwerster Demenz. Pflege Z 65:142-6.
  • Meyer G, Balzer K, Köpke S. (2012). Viel Lärm um wenig Neues. Anmerkungen zum dritten MDS-Bericht zur Pflegequalität. Pflege Z 65:392-5.
  • Meyer G, Köpke S. (2012). Wie kann der beste pflegewissenschaftliche Kenntnisstand in die Pflegepraxis gelangen? Pflege & Gesellschaft 17: 36-44.
  • Meyer G, Köpke S. (2012). Freiheitseinschränkende Maßnahmen in Pflegeheimen sind vermeidbar. Die BKK 09/2012:397-9.
  • Meyer G, Köpke S (2011). Psychopharmaka für Alten- und Pflegeheimbewohner. Kleine Pillen für große Problem. Pflege Z. 64:588-91.
  • Haut A, Meyer G, Köpke S, Gerlach A (2011). Die Fähigkeit das Wort "Nein" auszusprechen, ist der erste Schritt zur Freiheit. Eine evidenzbasierte Leitlinie zur Vermeidung freiheitseinschränkender Maßnahmen (FEM) in der Altenpflege. Pflege Heft 3:19-23.
  • Köpke S, Meyer G (2011). „Leitlinie FEM“: Eine Initiative zur Vermeidung freiheitseinschränkender Maßnahmen in der beruflichen Altenpflege. BT-PRAX 04/11:159-62.
  • Köpke S, Meyer G (2011). Evidenzbasierte Patienteninformation und informierte Entscheidungsfindung. Wie können Patienten mitentscheiden? CNE.Fortbildung 3/2011:12-5.
  • Köpke S, Meyer G (2011). Vom „Schweigegelübde“ in der Pflege. „Das darf ich Ihnen nicht sagen, fragen Sie den Arzt!“ Pflege Z 64:307.
  • Köpke S, Heesen C (2010). Engaging people with MS in decision-making: the concept of evidence-based patient information. Way Ahead 14:6-9.
  • Köpke S, Meyer G (2010). Evidenzbasierte Patienteninformation und informierte, geteilte Entscheidungsfindung. Eine Aufgabe für die Pflege? Pflege Z 63: 12-5.
  • Meyer G, Köpke S (2010). Gesunde Ernährung“ zur Vorbeugung von Demenz: Mythen und Hypothesen. Pflege Z 63:74-7.
  • Gerlach A, Köpke S, Haut A, Meyer G (2009). Praxisleitlinie zur Vermeidung von freiheitseinschränkenden Maßnahmen in der beruflichen Altenpflege. Hallesche Beiträge zu den Gesundheits- und Pflegewissenschaften 8:161-7.
  • Köpke S, Möhler R, Dehning K, Mohlsen N, Kasper J, Meyer G (2009). Die Rolle der Pflegenden im therapeutischen Team der Stroke Unit. Pflege Z 22:39-46.
  • Köpke S, Meyer G (2009). Vorhersage von Sturzereignissen - Instrument oder Einschätzung? Geriatrie Journal, 11:35-8.
  • Köpke S, Meyer G (2009). Ene, mene, muh und raus bist Du. Editorial. Pflege Z 62: 449.
  • Köpke S, Meyer G (2008). Zwickmühle der Altenpflege. Freiheitsbeschränkende Maßnahmen in Alten- und Pflegeheimen. Pflegezeitschrift 61:556-9.
  • Köpke S (2008). Evaluation eines Schulungsprogramms als Entscheidungshilfe zur Schubtherapie der Multiplen Sklerose. IPP Info 4:12-3.
  • Meyer G, Köpke S (2008). Instrumenten-basierte Einschätzumg des Sturzrisikos im Vergleich zur alleinigen pflegerischen Einschätzung: Eine Cluster-randomisierte Studie. IPP Info  4:9.
  • Balzer K, Meyer G, Köpke S, Mertens E (2008). Standardisierte Einschätzung des Dekubitusrisikos - ein Positionspapier: Nutzen muss belegt sein. Pflege Z 61: 438-43.
  • Köpke S (2008). Der "richtige" Weg für die Pflege. Pflege Z 61: 125.
  • Meyer G, Köpke S (2007). Lamentieren, aber nicht stagnieren: Qualität der Altenpflege - ein Kommentar ermüdeter Pflegewissenschaftler. Pflege Z 60: 542-3.
  • Meyer G , Berg A, Köpke S, Fleischer, Langer G, Reif K, Wylegalla C, Behrens J (2006). Kritische Stellungnahme zu den Expertenstandards in der Pflege: Chancen für die Qualitätsentwicklung nutzen. Pflege Z 59:34-8.
  • Taubert K, Meyer G, Köpke S (2005). Journal Club für Pflegende. Gemeinsam den Anschluss an die Wissenschaft finden. Pflege Z 58: 556-8.
  • Köpke S, Meyer G (2005). Ernährung am Lebensende - PEG bei Menschen mit Demenz: Pflegende können zentrale Rolle im Entscheidungsprozess einnehmen. Pflege Z 58:314-7.
  • Meyer G, Köpke S (2005). Validationstherapie zur Betreuung bei Demenz: Mehr als eine Betreuungsphilosophie? Pflege Z 58:301-3.
  • Köpke S, Meyer G, Dehning K, Molsen N (2005). Stroke Units: Kritische Reflexion eines Erfolgskonzeptes. Pflege Z 58:242-5.
  • Meyer G, Köpke S (2005). Wechsel peripherer Verweilkanülen. Pflege Z 58:77.
  • Meyer G, Köpke S, Mühlhauser I (2005). Mobilitätsrestriktionen in Alten- und Pflegeheimen: eine multizentrische Beobachtungsstudie. Pflege und Gesellschaft 10:37-9.
  • Meyer G, Köpke S, Mühlhauser I (2005). Effizienz pflegerischer Einschätzung im Vergleich zu empfohlenen Testinstrumenten zur Vorhersage des Sturzrisikos in Alten- und Pflegeheimen. Pflege und Gesellschaft 10:41-4.
  • Köpke S (2003).Wundversorgung Teil 12 – Verbände bei intravasalen Verweilkathetern. Pflege Z 56: 904-7.

2. Buchbeiträge und Broschüren

  • Köpke S (2011). Interview mit Sascha Köpke - Bewahren Sie sich einen freien Geist. In: Panfil E: Wissenschaftliches Arbeiten in der Pflege. Lehr- und Arbeitsbuch für Pflegende. 2. Auflage, Huber, Bern (im Druck).
  • Köpke S, Noyes J, Chandler J, Meyer G (2015). Exploring Complexity in Systematic Reviews of Complex Interventions. In: Richards D, Rahm-Hallberg I (eds.): Complex Interventions in Health. London, Routledge: 73-9
  • Meyer G, Köpke S (2015). Developing Complex Interventions. In: Richards D, Rahm-Hallberg I (eds.): Complex Interventions in Health. London, Routledge: 53-6.
  • Meyer G, Balzer K, Wilborn D, Fleischer S, Berg A, Köpke S (2015). Unwirksamkeit, Schaden und nicht intendierte Folgen der Implementierung von Interventionen. In: Hoben M, Bär M, Wahl HW: Implementierungswissenschaft in Pflege und Gerontologie: Grundlagen und Anwendung. Stuttgart: Kohlhammer (im Druck).
  • Köpke S, Möhler R, Abraham J, Henkel A, Kupfer R, Meyer G (2015). Leitlinie FEM - Evidenzbasierte Praxisleitlinie Vermeidung von freiheitsentziehenden Maßnahmen in der beruflichen Altenpflege. 1. Aktualisierung 2015. Universität zu Lübeck & Martin-Luther-Universität Halle/Wittenberg.
  • Balzer K, Meyer G, Köpke S (2014). Was ist Evidenzbasierte Pflege(-praxis)? In: Gaertner T, Gansweid B, Gerber H, Schwegler F, Heine U (Hrsg.): Die Pflegeversicherung. Berlin: Walter de Gruyter:45-61.
  • Köpke S, Meyer G (2013). Aktuelle Entwicklungen in der Pflegeforschung. In: Zängl P (Hrsg.) Pflegeforschung trifft Pflegepraxis. Jahrbuch 2012/2013 des Norddeutschen Zentrums zur Weiterentwicklung der Pflege. Wiesbaden: Springer Fachmedien:51-63.
  • Köpke S, Gerlach A (2012). Pflegestützpunkte - Was sagen (potentielle) Nutzer? In: Maelicke B (Hrsg.): Jahrbuch Seniorenwirtschaft. Nomos, Baden-Baden:61-71.
  • Köpke S, Meyer G (2011). Sturzrisikoassessment. In: Reuschenbach B, Mahler C (Hrsg.) Pflegebezogene Assessmentinstrumente. Hans Huber, Bern, Göttingen, Toronto, Seattle:169-90 (2011)
  • Meyer G, Köpke S (2011). Thromboserisiko-Assessment. In: Reuschenbach B, Mahler C (Hrsg.) Pflegebezogene Assessmentinstrumente. Hans Huber, Bern, Göttingen, Toronto, Seattle:327-38.
  • Köpke S (2011). Interview mit Sascha Köpke - Bewahren Sie sich einen freien Geist. In: Panfil EM: Wissenschaftliches Arbeiten in der Pflege. Lehr- und Arbeitsbuch für Pflegende. Huber, Bern:127-30.
  • Meyer G, Köpke S: Kranken- und Altenpflegeforschung (2010). In: Scriba P, Badura B, Raspe H (Hrsg.): Lehrbuch Versorgungsforschung. Schattauer, Stuttgart:84-91.
  • Heesen C, Schäffler N, Kasper J, Simonow A, Köpke S (2010). Empowerment bei MS - wie viel Selbstmanagement ist möglich? In: Dettmers C, Bühlau P, Weiller C (Hrsg.): Rehabilitation der Multiplen Sklerose. Hippocampus, Bad Honnef:317-28.
  • Köpke S, Meyer G, Gerlach A, Haut A (2010). Using Evidence-based Knowledge to Avoid Physical Restraints. In: Hudges R (ed.): Rights, Risk and Restraint-Free Care of Older People Person-Centred Approaches in Health and Social Care. Jessica Kingsley Publishers, London:178-92.
  • Meyer G, Köpke S (2010). Interventionen zur Prävention von Stürzen und sturzbedingten Verletzungen: Die beste Evidenz für eine komplexe Problemlösung. In: Behrens J & Langer G (Hrsg.): Externe Evidence und klinische Pfade. Handbuch Evidence-based Nursing Hans Huber, Bern, Göttingen, Toronto, Seattle:322-42.
  • Köpke S, Meyer G (2009). Nahtstelle Hausarzt und Gemeindefachpflege/Heimfachpflege". In Stoppe G & Mann E (Hrsg.): Geriatrie für den Hausarzt. Hans Huber, Bern, Göttingen, Toronto, Seattle:352-9.
  • Meyer G, Köpke S (2009). Assessment des Sturzrisikos älterer Menschen: Methodische und klinische Betrachtungen sowie kritische Würdigung des STRATIFY Instrumentes. In: Bartholomeyczik S, Harlek M (Hrsg.): Assessmentinstrumente in der Pflege. Schlütersche, Hannover:201-12.
  • Meyer G, Köpke S (2009).Meyer Klinische Relevanz in Pflegeforschung und -praxis denken. In: Klusen N, Meusch A (Hrsg.): Zukunft der Pflege in einer alternden Gesellschaft. Konzepte, Kosten, Kompetenzen. Nomos, Baden-Baden:167-81.
  • Köpke S, Mühlhauser I (2009). In: Edwards A, Elwyn G (eds.): Shared decision making in health care: achieving evidence based patient choice, 2e. Oxford University Press, Oxford; Chapter 36:95-100.
  • Heesen C, Köpke S, Fischer K (2009). Diagnose, Prognose und Frühtherapie der Multiplen Sklerose 2009. Patienteninformation. Ohne Verlag, Hamburg.
  • Heesen C, Köpke S, Kasper J, Richter T, Beier M, Mühlhauser I (2008). Immuntherapien der Multiplen Sklerose 2008. Patienteninformation. Ohne Verlag, Hamburg.
  • Köpke S, Meyer G (2008). Vorhersage des Sturzrisikos - Instrumenten-basierte Einschätzung im Vergleich zur pflegerischen Einschätzung. In: Schaeffer D, Behrens J, Görres S (Hrsg.) Verbundforschung in der Pflege. Optimierung, Kompetenzerweiterung und Evidenzbasierung pflegerischen Handelns. Juventa, Weinheim, München:290-307.
  • Meyer G, Köpke S (2008). Freiheitseinschränkende Maßnahmen in Alten- und Pflegeheimen: eine multizentrische Beobachtungsstudie. In: Schaeffer D, Behrens J, Görres S (Hrsg.) Verbundforschung in der Pflege. Optimierung, Kompetenzerweiterung und Evidenzbasierung pflegerischen Handelns. Juventa, Weinheim, München:333-52.
  • Icks A, Meyer G, Köpke S (2007). Stürze und ihre Folgen: Risiko erkennen und vermeiden. Eine wissensbasierte Information für ältere Menschen. Broschüre. Ärztekammer Nordrhein, Düsseldorf.
  • Köpke S, Kasper J, Richter T, Heesen C (2006). Schubtherapie der Multiplen Sklerose – Schulungsbroschüre. Patienteninformation. Ohne Verlag, Hamburg.
  • Heesen C, Kasper J, Köpke S, Mühlhauser I: Partizipative Entscheidungsfindung bei Multipler Skerose (2005). In: Härter M, Loh A, Spies C (Hrsg.): Gemeinsam entscheiden - erfolgreich behandeln. Neue Wege für Ärzte und Patienten im Gesundheitswesen. Deutscher Ärzteverlag, Köln:155-64.
  • Heesen C, Schwickert Y, Kasper J, Köpke S, Scheunemann D, Meyer G, Mühlhauser I (2004). Immuntherapien der Multiplen Sklerose. Patienteninformation. Ohne Verlag, Hamburg.
Ramona Kupfer

1. Beitrage in begutachteten Fachzeitschriften

1.1. Originalarbeiten

  • Abraham J, Möhler R, Henkel A, Kupfer R, Icks A, Dintsios CM, Haastert B, Meyer G, Köpke S (2015). Implementation of a multicomponent intervention to prevent physical restraints in nursing home residents (IMPRINT): study protocol for a cluster-randomised controlled trial. BMC Geriatrics 15:86.
  • Kupfer R, Michalzik E, Lenz M (2013). Preparedness – Entscheidungen trotz Unsicherheit. Evaluation der Reaktionsbereitschaft von Pflegepersonal im Rahmen von Krankenhauskrisenübungen. Zeitschrift für Evidenz, Fortbildung und Qualität im Gesundheitswesen 107:622- 631.
  • Richter T, Buhse S, Kupfer R, Gerlach A, Mühlhauser I, Lenz M (2013). Entwicklung einer Entscheidungshilfe „Organspende nach dem Tod“ – im Spannungsfeld zwischen Evidenz, Ungewissheit, Ängsten und ethisch-moralischen Wertvorstellungen. Zeitschrift für Evidenz, Fortbildung und Qualität im Gesundheitswesen 107:611-621.

1.2. Übersichtsarbeiten

  • Albrecht M, Kupfer R, Reissmann DR, Mühlhauser I, Köpke S (2016). Oral health educational interventions for nursing home staff and residents. Cochrane Database of Systematic Reviews, Issue 9. Art. No.: CD010535. DOI: 10.1002/14651858.CD010535.pub2.
  • Albrecht (nee Bunge) M, Kupfer R, Reissmann D, Haastert B, Mühlhauser I, Köpke S (2013). Oral health educational interventions for nursing home staff and residents (Protocol). Cochrane Database of Systematic Reviews, Issue 5. Art. No.: CD010535. DOI: 10.1002/14651858.CD010535.
  • Lenz M, Buhse S, Kasper J, Kupfer R, Richter T, Mühlhauser I (2012). „Decision Aids“ – Entscheidungshilfen für Patienten. Deutsches Ärzteblatt 109 (22-23):401-8.

2. Buchbeiträge

  • Köpke S, Möhler R, Abraham J, Henkel A, Kupfer R, Meyer G (2015). Leitlinie FEM – Evidenzbasierte Praxisleitlinie Vermeidung von freiheitsentziehenden Maßnahmen in der beruflichen Altenpflege. 1. Aktualisierung 2015. Universität zu Lübeck & Martin-Luther-Universität Halle/Wittenberg. http://www.leitlinie-fem.de/download/LeitlinieFEM.pdf

3. Beiträge auf Fachtagungen und Kongressen

3.1. Posterpräsentationen

  • Abraham J, Kupfer R, Henkel A, Köpke S, Meyer G, Möhler R (2017). Online-Konferenz zur Konsentierung von Leitlinienempfehlungen am Beispiel einer Leitlinie zur Vermeidung von freiheitseinschränkenden Maßnahmen in der Altenpflege. Abstract zum Poster. 18. Jahrestagung des Deutschen Netzwerks Evidenzbasierte Medizin. Hamburg, 09.-11.03.2017. Düsseldorf: German Medical Science GMS Publishing House. Doc17ebmP4g doi: 10.3205/17ebm064.
  • Kupfer R, Abraham J, Aschenbrenner A, Möhler R, Müller M, Palmdorf S, Seismann-Petersen S, Wilfling D, Meyer G, Köpke S (2016). Prozessevaluation einer Implementierungsstudie zur Vermeidung von freiheitseinschränkenden Maßnahmen in Alten-und Pflegeheimen. Abstract zum Poster. 17. Jahrestagung des Deutschen Netzwerks Evidenzbasierte Medizin. Köln, 03.-05.03.2016. Düsseldorf: German Medical Science GMS Publishing House. Doc16ebmP64 doi: 10.3205/16ebm137.
  • Möhler R, Abraham J, Kupfer R, Müller M, Palmdorf S, Seismann-Petersen S, Wilfling D, Köpke S, Meyer G (2016). Fallstudie als Element der Prozessevaluation am Beispiel der Reduktion von freiheitseinschränkenden Maßnahmen in der stationären Altenpflege. Abstract zum Poster. 17. Jahrestagung des Deutschen Netzwerks Evidenzbasierte Medizin. Köln, 03.-05.03.2016. Düsseldorf: German Medical Science GMS Publishing House. Doc16ebmP38 doi: 10.3205/16ebm110.
  • Abraham J, Möhler R, Meyer G, Henkel A, Kupfer R, Köpke S (2015). IMPRINT – Implementierung einer komplexen Intervention zur Vermeidung von freiheitseinschränkenden Maßnahmen in Alten- und Pflegeheimen. 16. Jahrestagung des Deutschen Netzwerks Evidenzbasierte Medizin. Berlin, 13.-14.03.2015. Düsseldorf: German Medical Science GMS Publishing House. Doc15ebmP2f.
  • Möhler R, Meyer G, Abraham J, Kupfer R, Köpke S (2015). Alternatives for physical restraints: results from systematic reviews for an evidence-based guideline. Oral presentation. The Gerontological Society of America 68th Annual Scientific Meeting. Orlando, 18.-22.11.2015.
  • Wilfling D, Abraham J, Kupfer R, Möhler R, Meyer G, Köpke S (2015). Entwicklung komplexer Interventionen am Beispiel eines Leitlinien-basierten Interventionsprogrammes zur Vermeidung von freiheitseinschränkenden Maßnahmen in Alten- und Pflegeheimen. Abstract zum Poster. 3. Drei-Länderkonferenz Pflege und Pflegewissenschaft. Konstanz, 20.-22.09.2015. https://www.dbfk.de/media/docs/Bundesverband/Veranstaltungen/Programmheft_3-Laenderkonferenz-und-Abstracts_2015-07-23.pdf
  • Kupfer R, Lenz M (2014). Dem Chaos vorbeugen! Evaluation und Entwicklung multidisziplinärer Kompetenzen zur Krisen- und Katastrophenbereizschaft von Krankenhausfachpersonal (Einladung zur Projektkooperation).  15. Jahrestagung des Deutschen Netzwerks Evidenzbasierte Medizin. Halle, 13.-15.03.2014. Düsseldorf: German Medical Science GMS Publishing House. Doc14ebmP3g. 
  • Kupfer R, Michalzik E, Lenz M (2013). „Der Katastrophenfall – Entscheidungen trotz Unsicherheit“: Entwicklung eines Verfahrens zur Evaluation der Katastrophenbereitschaft von Krankenpflegepersonal. 14. Jahrestagung des Deutschen Netzwerks Evidenzbasierte Medizin. Berlin, 15.- 16.03. 2013. Düsseldorf: German Medical Science GMS Publishing House. Doc13ebmP11.
  • Kupfer R, Lenz M (2012). Systematic development of a competency set to constitute disaster preparedness of nurses in German hospital emergency rooms. DFG-NSF Research Conference: Reckoning with the Risk of Catastrophe. Poster-Vortrag, Washington DC.
  • Kupfer R, Lenz M (2012). Systematische Entwicklung eines Kompetenzpools zur Reaktionsfähigkeit von Krankenpflegepersonal in Notaufnahmen im Rahmen von Katastrophensituationen. 2. Posterpreis, 13. Jahrestagung des Deutschen Netzwerks Evidenzbasierte Medizin. Hamburg, 15.-17.03.2012. Düsseldorf: German Medical Science GMS Publishing House. Doc12ebm072.

3.2. Vorträge

  • Kupfer R (2014). Kernkompetenzen der Pflege zur Sicherstellung der Krisenbereitschaft im öffentlichen Gesundheitssektor. Fachsymposium Anästhesiepflege, OP-Dienste, Intensivpflege. Berlin.
  • Kupfer R (2014).  Preparedness – Entscheidungen trotz Unsicherheit. Evaluation der Reaktionsbereitschaft von Pflegepersonal in Krankenhauskrisenübungen – CoCEP. 4.Forum Interdisziplinäre Zusammenarbeit im Gesundheitlichen Bevölkerungsschutz. Bundesamt für Bevölkerungsschutz und Katastrophenhilfe, Akademie für Krisenmanagement, Notfallplanung und Zivilschutz. Bonn.

3.3. Workshops

  • Richter T, Kupfer R (2012). Kritische Entscheidungsfindung in Gesundheitsfragen für gesetzliche Betreuerinnen und Betreuer (Trainingskurs). 13. Jahrestagung des DNEbM e.V. Hamburg März 2012.
Dr. Stefanie Mentrup

Fachzeitschriften (peer-reviewed)

  • Mentrup S & Schnepp W (2014). Der Beginn eines chronischen Krankheitsverlaufs infolge eines akuten Herzinfarktes – Eine Grounded Theory Studie. QuPuG – Journal für Qualitative Forschung in Pflege- und Gesundheitswissenschaften, 1(1): 12-20.
  • Mentrup S & Schnepp W (2014). The impact of the emergency treatment and primary PCI in coping with a coronary heart disease one year after STEMI - The patients’ perspective. European Journal of Cardiovascular Nursing, 13 (Suppl.1): S7-8
  • Mentrup S & Schnepp W (2013). Living with the unpredictability of a coronary artery disease after the first myocardial infarction and primary PCI. A Grounded Theory study. European Journal of Cardiovascular Nursing, 12 (Suppl.1): S56
  • Mentrup S & Schnepp W (2012). Das Erleben und die Bewältigung einer primären Koronarintervention: Eine Literaturstudie qualitativer Forschungsarbeiten. Pflege, 25(5): 363-375.
  • Mentrup S, Schöniger U, Hotze E, Flesch M (2010). Das Erleben von Patienten mit akutem Herzinfarkt während der Notfallbehandlung. Eine qualitative Studie. Pflegewissenschaft, 12(10): 558-565.
Marco Sander

Sander M (2016). Autonomie trotz Wachkoma. Ethische Entscheidungsfindung bei neurologisch schwerst erkrankten Menschen. Hamburg: Disserta Verlag.

Swantje Seismann Petersen

Berwig M, Dichter MN, Albers, B, Wermke K, Trutschel D, Seismann-Petersen S, Halek M (2017). Feasibility and effectiveness of a telephone-based social support intervention for informal caregivers of people with dementia: Study protocol of the TALKING TIME project. BMC Health Services Research 17:280. DOI 10.1186/s12913-17-2231-2.

Katharina Silies

Silies K, Seibt A C, Deneke C (2009). Wer passt auf die Kinder auf? Kindesvernachlässigung und Kooperationen: zwei Evaluationsstudien in Hamburg. In: Geene, R., Gold, C. (Hrsg.): Kinderarmut und Kindergesundheit. Hans Huber, Bern: 126-134.

Denise Wilfling

1. Originalarbeiten

2. Übersichtsarbeiten

    • Wilfling D, Jäkel K, Steinhäuser J, Balzer K. Effectiveness of communication training programs for multi-professional dementia care: A BEME systematic review. BEME Collaboration 2017 https://bemecollaboration.org/Reviews+In+Progress/Effectiveness+of+communication+training+programs/
    • Wilfling D, Junghans A, , Marshall L, Eisemann N, Meyer G, Möhler R, , Köpke S. Non-pharmacological interventions for sleep disturbances in people with dementia (Protocol). Cochrane Database of Systematic Reviews 2015, Issue 9

2. Poster

    • Wilfling D, Meyer G, Möhler R, Köpke S. Nicht-pharmakologische Maßnahmen zur Vermeidung von Schlafstörungen bei Menschen mit Demenz: ein Cochrane Review. 18. Jahrestagung des Deutschen Netzwerks Evidenzbasierte Medizin. Hamburg, 09.-11.03.2017. Düsseldorf: German Medical Science GMS Publishing House; 2017. Doc17ebmP1f. http://www.egms.de/static/en/meetings/ebm2017/17ebm041.shtml, 3. Posterpreis des DNEbM
    • Wilfling D, Flägel K, Steinhäuser J, Balzer K: Entwicklung und Pilotierung eines interprofessionellen Simulationstrainings für die Kommunikation mit Menschen mit Demenz. Tagung "Gesundheitsberufe - Wege in die Zukunft" am 29.09.2017, 2.Posterpreis in der Kategorie “Interprofessionelle Lehre”
    • Wilfling D, Abraham J, Kupfer R, Möhler R, Meyer G, Köpke S. Entwicklung komplexer Interventionen am Beispiel eines Leitlinien-basierten Interventionsprogrammes zur Vermeidung von freiheitseinschränkenden Maßnahmen in Alten- und Pflegeheimen. Abstract zum Poster. 3. Drei-Länderkonferenz Pflege und Pflegewissenschaft. Konstanz, 20.-22.09.2015. https://www.dbfk.de/media/docs/Bundesverband/Veranstaltungen/Programmheft_3-Laenderkonferenz-und-Abstracts_2015-07-23.pdf, 1. Posterpreis des DBfK

 

Alle Publikationen nach Jahren sortiert.